Unsere Kinderwunsch-Geschichte


Ich kam im Juni 1976 zur Welt und wurde gleich nach der Geburt von meinen Eltern zu den Lippern "verschleppt" - in ein kleines Bergdorf mit gerade mal 100 Einwohnern, aber mindestens doppelt so vielen Viechern. Absolut am A.... der Welt, aber ein idyllisches Fleckchen Erde. Das habe ich früher natürlich nicht so gesehen, denn bereits der morgendliche Weg zur Schule war eine Weltreise. Von Disco, Kino oder ähnlichem konnte man da nur träumen. Das gleiche Leid teilten mit mir übrigens auch meine 2 Jahre jüngere Schwester Stefanie und mein 8 Jahre jüngerer Bruder Heiko.

Ausserdem gehören zu der Familie natürlich noch Mama und Papa, die aber mittlerweile geschieden und neu gebunden sind - und ne über 90-jährige Oma, die einfach nicht totzukriegen ist ;-)
Das macht halt die gute lippische Landluft und, dank Klosterfrau Melissengeist, die innere Konservierung.

Wie wahrscheinlich jede dritte Frau in Deutschland, machte ich eine Ausbildung zur Verkäuferin. Ich wollte zwar eigentlich Tischlerin werden, aber so ziemlich jeder versuchte mir das auszureden. Weil ich nicht gerade die passendste Figur und die nötige Kraft dafür vorweisen konnte. *grummel*
Naja, mit damals 1,70 Meter und nicht mal 50 kg war's irgendwie nachvollziehbar. Ärgerlich aber trotzdem.
In der Lehre hatte ich dann übrigens trotzdem mit Gewicht zu kämpfen, denn dank meiner Ma landete ich in einem Fachgeschäft für Farben, Tapeten und Teppichböden und durfte dann immer zusammen mit dem Ausbilder oder einem Kollegen die schweren Teppiche schleppen. Soviel zum Thema ... :-))
Der Vorteil an dem Verkäuferjob war, dass ich in jeder x-beliebigen Branche arbeiten konnte. Und so einige davon habe ich im Laufe meines bisherigen Berufslebens mitgenommen....
Zur Zeit lebe ich auf Kosten meines Mannes, denn auch hier grassiert der gefährliche Jobschwund-Virus.

Womit ich dann auch schon beim Thema "Beziehungen" angekommen wäre.
Derer hatte ich ganz genau 3, wobei man die erste eigentlich garnicht als Beziehung bezeichnen kann. Das Ganze beschränkte sich nämlich auf genau 3 Tage Händchen halten, knutschen und ein bisschen kuscheln, bis mir klar wurde, dass ich eigentlich nur mal schauen wollte, wie das so ist .... Und weil irgendwie alle um mich herum schon die ersten Erfahrungen machten - nur ich nicht. Und das, obwohl ich die Älteste von allen war *motz*
Danach kam dann lange Zeit erstmal garnichts. Nicht, weil ich nicht wollte, sondern, weil ich mich irgendwie immer in die Jungs verliebte, an die ich nicht rankam. Als ich 18 wurde, hatte ich dann meinen ersten richtigen Freund, mit dem ich die ersten Erfahrungen in so ziemlich alle Richtungen machte - und den ich nach 3 Jahren endlich abschoss, nachdem ich Torsten kennenlernte und feststellte, dass Liebe eigentlich viel süsser schmeckt und nicht alle Männer Schweine sind. Tja, mit Torsten bin ich nun mittlerweile 6 Jahre zusammen, davon 3 Jahre verheiratet und auch, wenn's zwischenzeitlich schon heftig gekriselt hat, hab ich noch keinen Tag mit ihm bereut.





















































































































































Ich kam im Juni 1976 zur Welt und wurde gleich nach der Geburt von meinen Eltern zu den Lippern "verschleppt" - in ein kleines Bergdorf mit gerade mal 100 Einwohnern, aber mindestens doppelt so vielen Viechern. Absolut am A.... der Welt, aber ein idyllisches Fleckchen Erde. Das habe ich früher natürlich nicht so gesehen, denn bereits der morgendliche Weg zur Schule war eine Weltreise. Von Disco, Kino oder ähnlichem konnte man da nur träumen. Das gleiche Leid teilten mit mir übrigens auch meine 2 Jahre jüngere Schwester Stefanie und mein 8 Jahre jüngerer Bruder Heiko.

Ausserdem gehören zu der Familie natürlich noch Mama und Papa, die aber mittlerweile geschieden und neu gebunden sind - und ne über 90-jährige Oma, die einfach nicht totzukriegen ist ;-)
Das macht halt die gute lippische Landluft und, dank Klosterfrau Melissengeist, die innere Konservierung.

Wie wahrscheinlich jede dritte Frau in Deutschland, machte ich eine Ausbildung zur Verkäuferin. Ich wollte zwar eigentlich Tischlerin werden, aber so ziemlich jeder versuchte mir das auszureden. Weil ich nicht gerade die passendste Figur und die nötige Kraft dafür vorweisen konnte. *grummel*
Naja, mit damals 1,70 Meter und nicht mal 50 kg war's irgendwie nachvollziehbar. Ärgerlich aber trotzdem.
In der Lehre hatte ich dann übrigens trotzdem mit Gewicht zu kämpfen, denn dank meiner Ma landete ich in einem Fachgeschäft für Farben, Tapeten und Teppichböden und durfte dann immer zusammen mit dem Ausbilder oder einem Kollegen die schweren Teppiche schleppen. Soviel zum Thema ... :-))
Der Vorteil an dem Verkäuferjob war, dass ich in jeder x-beliebigen Branche arbeiten konnte. Und so einige davon habe ich im Laufe meines bisherigen Berufslebens mitgenommen....
Zur Zeit lebe ich auf Kosten meines Mannes, denn auch hier grassiert der gefährliche Jobschwund-Virus.

Womit ich dann auch schon beim Thema "Beziehungen" angekommen wäre.
Derer hatte ich ganz genau 3, wobei man die erste eigentlich garnicht als Beziehung bezeichnen kann. Das Ganze beschränkte sich nämlich auf genau 3 Tage Händchen halten, knutschen und ein bisschen kuscheln, bis mir klar wurde, dass ich eigentlich nur mal schauen wollte, wie das so ist .... Und weil irgendwie alle um mich herum schon die ersten Erfahrungen machten - nur ich nicht. Und das, obwohl ich die Älteste von allen war *motz*
Danach kam dann lange Zeit erstmal garnichts. Nicht, weil ich nicht wollte, sondern, weil ich mich irgendwie immer in die Jungs verliebte, an die ich nicht rankam. Als ich 18 wurde, hatte ich dann meinen ersten richtigen Freund, mit dem ich die ersten Erfahrungen in so ziemlich alle Richtungen machte - und den ich nach 3 Jahren endlich abschoss, nachdem ich Torsten kennenlernte und feststellte, dass Liebe eigentlich viel süsser schmeckt und nicht alle Männer Schweine sind. Tja, mit Torsten bin ich nun mittlerweile 6 Jahre zusammen, davon 3 Jahre verheiratet und auch, wenn's zwischenzeitlich schon heftig gekriselt hat, hab ich noch keinen Tag mit ihm bereut.